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      1 JoGoe11 Hallo ihr Lieben,ich habe einen Bekannten, der leidet unter Polyneuropathie! Ich habe keinerlei Ahnung was das ist, ausser den Erklärungen im Wikipedia. Da ich medizinisch ein Laie bin, habe ich also sehr wenig von dem, was beschrieben ist, verstanden. Wenn jemand von Euch auch leider unter dieser Krankheit leiden solltet, wäre ich für Informationen wie Ihr mit dieser Krankheit umgeht, wie Ihr sie bekämpft oder lindert, oder ob sie sich überhaupt heilen lässt, sehr dankbar!Ich bedanke mich im vorraus und wünsche Allen eine ruhige und besinnliche Weihnachtszeit und natürlich sehr viel Gesundheit!Liebe GrüßeJo 🙂 besser in sich gehen, als ausser sich sein! Aw: Polyneuropathie 10 Dez 2008 08:00

    • #2601 Antworten
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      2 Rosine hello Joich denke Sie sollten eine Ayurveda Arzt auszuchen mit Erffahrung von Neuology. Ich kenne eingie Aärzte in diesem Gebiete. Wenn Du interssieren ich kann die addresse geben. Schreibst Du an lijok@gmx.de Viele Grüsse an die Forum Liann Aw: Polyneuropathie 16 Dez 2008 16:44

    • #2602 Antworten
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      3 ayurnadi Hallo Jo,ich habe etwas für dich gefunden:Schmerzende Nerven Polyneuropathie zeigt sich durch viele SymptomeKribbeln und Stechen, brennende Schmerzen, aber auch Taubheit in bestimmten Körperteilen können Anzeichen für eine Erkrankung des Nervensystems sein. Die Polyneuropathie gehört zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen. Sie tritt häufig zusammen mit Diabetes und Rheuma auf. Ein weiterer Auslöser kann regelmäßiger Alkoholkonsum sein.Bei der Polyneuropathie werden Nerven des peripheren Nervensystems, also die Nerven, die außerhalb von Gehirn und Rückenmark (zentrales Nervensystem) liegen, zunehmend geschädigt. Darunter finden sich sensible, motorische und vegetative Nervenfasern.Die sensiblen Fasern sind verantwortlich für die Übermittlung von verschiedenen Reizen, beispielsweise Wärme, Kälte und Schmerz. Die motorischen Anteile sind zuständig für die Bewegung der Muskeln. Der vegetative Anteil übernimmt die (Mit-)Steuerung von inneren Organen, beispielsweise von Leber, Niere und Herz. Aufgrund dieser Vielfältigkeit der möglichen betroffenen Nerven kann die Polyneuropathie zu einer Reihe von komplexen Störungen führen.Ursachen und SymptomeIn seltenen Fällen kann eine Polyneuropathie angeboren sein. Für die anderen Formen gibt es eine Vielzahl von Auslösern. Grob aufgeteilt werden diese in vier Gruppen: entzündliche Polyneuropathien, durch Gefäßerkrankungen verursachte Polyneuropathien, durch Alkohol oder Medikamente ausgelöste Polyneuropathien und durch Hormon- und Stoffwechselerkrankungen (wie Diabetes mellitus) verursachte Polyneuropathien. Etwa die Hälfte aller Polyneuropathien wird auf Diabetes oder Alkoholmissbrauch zurückgeführt. Die Beschwerden variieren je nach betroffenem Bereich. Sind etwa sensible Nervenanteile geschädigt, kommt es zu Störungen an den Extremitäten wie ständiges Kribbeln (Ameisenlaufen’;-), Stechen, brennende Schmerzen, aber auch Taubheit. Kraftminderungen, Muskelabnahme und Muskelzucken treten auf, wenn motorische Fasern betroffen sind. Störungen der vegetativen Nervenfasern führen unter anderem zu starkem Schwitzen, Herzfrequenzschwankungen, Blasen- und Darmentleerungsstörungen sowie zu einer verminderten Durchblutung der Gefäße.Einer Krankheit auf der SpurBeim ersten Gespräch mit dem Patienten achtet der Arzt vor allem auf eine Diabeteserkrankung oder übermäßigen Alkoholkonsum. Mit Hilfe von Laboruntersuchungen lassen sich andere Erkrankungen ausschließen und mögliche Ursachen finden. So liefern zum Beispiel erhöhte Blutzuckerwerte Hinweise auf eine diabetisch bedingte Polyneuropathie. Ein Mangel an Vitamin B1 könnte ein Hinweis darauf sein, dass Alkoholmissbrauch die Ursache ist. Weiterhin wird eine neurologische Untersuchung mit der Prüfung von Reflexen und Reizempfindungen vorgenommen. Mit einer so genannten elektrophysiologischen Untersuchung lässt sich die Nervenleitfähigkeit, die Signalübertragung im Nervensystem, bestimmen. So kann festgestellt werden, wie stark ein Nerv geschädigt ist.Massage. Quelle: ZDF ZDF Massagen sind eine Möglichkeit, die Schmerzen zu bekämpfen. Therapie: Je früher desto besserBei erworbenen Polyneuropathien steht die Behandlung der auslösenden Grunderkrankung im Vordergrund. Dazu gehören eine optimale Einstellung des Blutzuckers oder absolute Alkoholabstinenz. Darüber hinaus (oder bei einer angeborenen Polyneuropathie) ist die Behandlung abhängig von den Symptomen. Wichtig ist ein möglichst früher Therapiebeginn, um ein rasches Fortschreiten der Krankheit zu verhindern.Von großer Bedeutung ist bei den meisten Betroffenen die Schmerztherapie. Sie nimmt einen breiten Raum ein und muss besonders gut auf den Patienten abgestimmt werden. Ergänzend hinzu kommen Krankengymnastik, Massagen, Elektrobehandlung und Wärmeanwendungen zur Erhaltung der körperlichen Mobilität.Es muss also geklärt werden (wie so oft), was der Auslöser ist, dann kann man weitersehen.Liebe Grüsse LR Ayurnadi, Praktijk voor Natuurgeneeskunde

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