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    • #4302 Antworten
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      1 kaiserin Hi,ist heut mein erstesmal Liebe Leser des Disscusionsforum Im Rahmen einer Abschlußprüfung für einen Wellnesstrainer muß ich eine Arbeit über Ayurveda und Yoga schreiben.Ich selber bin noch etwas frisch in diesem Dschungel ,bin eigentlich Schauspielerin und möchte mich auf dem Wellnessbereich bereichern,Habe Tanz studiert und prakteziere Yoga. Meine Frage Ich vergleiche gerade Ausbildungsstätten und mich interesiert die Erfahrungen die gemacht wurden .Natürlich ist das ales sehr individuell,aber wer kann welche Ausblidung empfehlen für eine fundierte Ayurvedaausbildung Schwerpunkt massage und Ernährung und Yogalehrerin Ich vergleiche gerade SEVA, Und Yoga Vydia, Mahindra .. Könnt ihr mir weiter helfen.Vielen Dank Aw: Ausbildung 31 Jan 2007 08:43

    • #4303 Antworten
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      2 ayurveda2005 Hallo .. mhhmmm da ist nicht einfach mit diesen 3 ‘Instutionen’… zu beantworten schon, aber Du hast recht jeder wird Vor und Nachteile anders sehen. Seva war zumindest zu meiner Zeit(9 Jahre) am authentischsten. Yoga Vidya schon damals unter den Yogalehrerverbänden sehr umstritten ist in Sachen Ayurvedaseminare günstig aber nicht besonders gut. Kenne 4 Personen die dort eine Ausbildung machten… nicht so toll. Und Mahindra packt in Ayurveda alles rein was nett und schön ist.. muss nicht unbedingt Ayurveda sein… aber die Kurse füllen! Doch Alles kann sich mitleiweile , wie auch immer verändert haben! Wichtig ist was D U willst. In puncto Wellness sind die Kurse bei Yoga Vidia und Mahindra nicht schlecht. Authentischer wie gesagt war Seva… aber denke es gibt heute noch einige andere Anbieter… sieh einfach mal ins Branchenbuch… Aw: Ausbildung 31 Jan 2007 11:00

    • #4304 Antworten
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      3 Bhavani Ich habe meine Ausbildung bei Yoga-Vidya gemacht und hatte einen sehr guten Lehrer, den ich nur weiterempfehlen kann. Wobei ich auch Lehrer dort kenne bei denen ich die Ausbildung nicht machen wollte. Ich habe viel gelernt und habe das Gefühl eine gute Basis vermittelt bekommen zu haben. Ich kann meine Ausbildung nur weiter empfehlen.Die anderen beiden kenne ich nur vom hören sagen. Seva hat einen guten Ruf und ich weiß von Freunden die sehr zufrieden damit waren.Über Mahindra habe ich mir sagen lassen, sie seien sehr unspirituell was mir persönlich fehlen würde. Aber ich glaub sie haben auch sehr gute Lehrer unter Vertrag.Liebe Grüße Bhavani Aw: Ausbildung 31 Jan 2007 16:05

    • #4305 Antworten
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      4 ayurveda2005 Von einem ‘Ausbildungsinstitut’ (es nennen sich viele so) erwarte ich eine einheitliche Linie. Es darf nicht Zufall sein, ob man eine gute oder schlechte Ausbildung bekommt! Meist ja sowieso eine teure Angelegenheit! Von einem Institut sah ich das Teilnehmer-Skript… da eine Bekannte damit nicht klarkam! Alles unachtsam zusammenkopiert und teils widersprachen sich die Inhalte der Kopien!!!! Sollte dies Ausbildung genannt werden dürfen? Oder ein anderer Fall ein Seminar für Babymassage: Weder der Hinweis sein Baby mitzubringen (fänd ich auch nicht gut) aber es gab auch keine Übungspuppen! Also zogen die Teilnehmer los und kauften Spielzeugpuppen (ssind natürlich zu klein) Es war nicht so, dass die Teilnehmenden für dieses We Geld bekamen… sie mussten es teuer bezahlen!!!! Mein Rat ist.. fast egal welches Seminar ich besuche.. es gibt einige sehr gute Autoren… einfach im Archiv und in den Beiträgen nachsehen… und die Seminarinhalte mit den Artikeln der Autoren vergleichen!!! Und bei Abweichungen nachfragen und nicht abspeisen lassen! Es ist Eure Zeit und Euer Geld… Aw: Ausbildung 31 Jan 2007 20:34

    • #4306 Antworten
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      5 Frank_Streibel Hallo,ich kenne alle 3 Institute sowohl aus eigener als auch aus fremder Erfahrung. Wie ayurveda2005 schon bemerkte, ist es nicht möglich großartig ins Detail zu gehen und auch sehr subjektiv. Ich beziehe mich hier auf 1. die Tiefe und Authentizität mit der die Dozenten A. studiert haben und es praktizieren und 2. den Aufbau, die Verständlichkeit und Vollständigkeit der Kurse.== SEVA == Haben eine Reihe von Dozenten, die nur angelesenes und halbverstandenes Ayurvedawissen besitzen. Sehr mäßig. Einige sind jedoch sehr gut wie z.B. Hans-Ruedi Schneider (aber der ist eher etwas für die Fortbildung).== Yoga Vidya == Was dort im Ayurveda-Bereich sowohl in Lehre als auch in den Behandlungen abläuft ist haarsträubend. Ein günstiger Preis rechtfertigt das nicht! Vor einem Jahr wurde zum zweiten mal versucht, eine ayurvedische Ärztin einzustellen aber selbst wenn sie noch da sein sollte bezweifle ich, dass es ausreicht. Allein für Yoga Vidyas Schwerpunkt Yoga ist es schwer, trotz der hohen Fluktuation und des oft jungen Alters der Mitarbeiter und bei steigender Kurszahl die Qualität zu halten (ich lasse mal offen, ob es ihnen meiner Meinung nach gelingt). Um so zusammengewürfelter ist der relativ neue Ayurvedabereich.== Mahindra (jetzt: EAA, Europ. Akademie für Ayurveda) == Im allgemeinen qualitativ deutlich besser als o.a.! Sind schon lange im Geschäft + konzentrieren sich auf Ayurveda (gut, sie haben jetzt auch Yoga u.ä. aber dazu kann ich nichts sagen) + haben einen relativ festen und guten Dozentenstamm. Nachteil 1: teuer. Nachteil 2: ich habe jetzt schon mehrmals gehört, dass sie die Kurse zumind. in jüngster Zeit unverschämt vollstopfen: z.B. Basiskurs mit 50-60(!) Teilnehmern! z.B. in einem explizit mit max. 7-8 Teiln. beworbenem Kurs (weil mit mehr der Lernerfolg nicht erreichbar wäre) sassen auf einmal 18! Der Laden läuft gut und so scheinen sie alle reinzustopfen die bezahlen und der Qualitätsanspruch steht nur noch auf dem Papier. Hoffentlich nur eine vorrübergehende Erscheinung jedoch ist die einzige Hoffnung auf eine akzeptable Kursgrösse zur Zeit wohl nur, dass entweder das Seminar so uninteressant ist, dass nicht mehr Leute kommen, oder dass zu diesem Zeitpunkt nicht genug Unterkünfte zur Verfügung stehen.Es gibt auch eine Reihe von kleinen Instituten (z.B. Ralf Steuernagel). Einige sind bestimmt auch gut aber die kenne ich nicht.Viele Grüsse, Frank Aw: Ausbildung 01 Feb 2007 04:33

    • #4307 Antworten
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      6 ayurveda2005 Hallo Frank 🙂 Streibel,find ich ja toll, dass wir den gleichen Vornamen haben… frank und frei die Meinung zu sagen! Über die Beurteilung bin ich so einigermassen geschockt! Nicht was YV angeht… als Freizeitseminare etc denke ich brauchbar.. doch das Wort Ausbildung ist da fehl am Platz wenn es in Richtung Therapeuten gehen soll! Dass Seva so stark nachgelassen hat ist sehr bedauerlich (war auch das Beispiel mit der Babymassage). Warum hast Du unter anderem Prof.Dr. Ranade nicht mehr erwähnt… arbeiten sie nicht mehr für Seva? Hatte bei der Firma Brecht einen Ayurveda-Kochkurs mitgemacht. Die Dozentin war von Seva und der Kurs arg bescheiden. Meine Erfahrungen mit TN die bei EAA mal waren sind da ehrer schlechter als gut. Leider gibt es kein Prüfsystem oder Richtskala für die Ausbildungen! Meine Empfehlung ist keine Kompaktseminare oder langfristige Verträge abschliessen. Erst dann wenn man seine eigene Neigung (Bereich im Ayurveda) entdeckt hat und eine Instution einem zusagt….. Wie gesagt alles ist mehr oder weniger schön und gut, hat seine Vor- und Nachteile….. aber obes wirklich zur Therapeutenausbildung taugt ist fraglich und da sind wie man sieht auch ‘grosse’ Namen nicht immer in allem die beste Wahl Aber wie heisst es so schön wer suchet der findet… und den die suchen eine interessante Reise 😉 Herzliche Grüsse Frank R. Aw: Ausbildung 01 Feb 2007 06:50

    • #4308 Antworten
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      7 Frank_Streibel Hallo Frank R. (und alle anderen),> Prof.Dr. Ranade Ihn und die anderen Gastprofessoren kenne ich nicht; ich habe nur einige seiner Bücher.> Meine Empfehlung ist keine Kompaktseminare oder langfristige Verträge abschliessen Als ich gestern Nacht (nach dem Schreiben meines 1.Kommentars) einiges in meinen Büchern nachschlagen mussten, habe ich wieder einmal festgestellt, dass ich mir die zahlreichen Kurse getrost hätte sparen können, wenn ich mich auf meinen A… gesetzt und sie ordentlicher studiert hätte. Es gibt viele gute Bücher und insbes. wenn man sich nicht auf eines allein verlässt sondern sie in Kombination nutzt kann man billiger und besser lernen, was in Kursen vorgetragen wird. Ayurveda lernen bedeutet viel eigene Arbeit und viel wirklich in den Kopf zu bekommen und zu behalten (und auch anzuwenden!). Nur der Besuch eines Seminars ist ohnehin nicht ausreichend, die Arbeit beginnt danach zu Hause. Dazu zwei oder drei Fachfortbildungen, um Diagnostik mal praktisch zu erleben und um seine Fragen zu klären, und ein Seminar bei einem indischen Mediziner, um ihre Sicht und Herangehensweise ans Ayurveda zu erleben. (Da hat schon mancher Deutsche sein blaues Wunder erlebt.) Dann hat man das, was man ohne eine fundierte ayurvedisch-medizinische Ausbildung lernen kann (kennen)gelernt. Man könnte u.U. auch Gesunden allgemeine Ratschläge erteilen. Für eine therapeutische Arbeit sind meiner Meinung nach ein fundiertertes Studium und eine längere praktische Ausbildung/ Arbeit unter Supervision vonnöten. Guter Wille und eine sog. Ausbildung reichen dafür nicht aus.Viele Grüsse, Frank S.P.S. Ich merke gerade, dass ich klarstellen sollte, dass ich mich hier und in meinem 1.Kommentar auf Ayurveda Physiologie u.ä., Ernährung usw. beziehe. Bzgl. Massageausbildungen sieht es natürlich anders aus – die kann man nur praktisch lernen. Aber da habe ich kaum Erfahrung. Aw: Ausbildung 01 Feb 2007 13:26

    • #4309 Antworten
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      8 Ojas Ayurveda Hallo Ihr Lieben,na, dann will ich meinen Senf mal auch noch dazugeben…..Ob eine Ausbildung gut oder schlecht empfunden wird, ist sicherlich auch von den persönlichen Erwartungen abhängig, wie meine Vorredner schon erwähnt haben. Sind die Dozenten ur in diesem Bereich als Lehrer tätig oder können sie auch aus persönlicher Praxiserfahrung berichten und so zur Bereicherung des Unterrichts beitragen, ist ein indischer Vaidya in der Praxis tätig oder hat er ur einen Lehrstuhl an der Uni bzw. diverse Bücher geschrieben. Wird von den Dozenten Ayurveda gelehrt oder auch gelebt. Wie spirituell sollte eine Ausbildung in Ayurveda ausgerichtet sein, das richtet sich sicher auch ganz stark nach den persönlichen Bedürfnissen!?!Ich möchte hier eigentlich keine persönliche Wertung abgeben, weil aus meinen eigenen Erfahrungen hat jeder was Gutes und was Schlechtes. Dennoch hier meine persönliche Sichtweise: Kalari z.B. ist sehr praxisbezogen, ehrlich und authentisch, weil sie familiär indische Bindungen bzw. Wurzeln haben. Die Küche ist ausgerichtet auf die Anforderungen der jeweiligen Gruppen. Nicht sooo oppulent wie in manchem anderen Haus aber stets lecker und nach ayurvedischen Prinzipien. Mahindra kenne ich als fachlich fundiertes und auch spirituelles Haus, allerdings liegen meine Erfahrungen schon 6 Jahre zurück und daher sind sie vielleicht nicht mehr gültig?? Die Küche dort fand ich persönlich immer gut und auch die spirituellen Morgen- und Abendveranstaltungen haben mich auch meinem Weg positiv begleitet. Aber das war früher und ich habe auch gehört, daß die Kurse teilweise sehr voll sind. Erkundigt Euch doch vorher und lasst Euch eine entsprechende Zusage geben. Yoga-Vidya kenne ich nur aus Erzählungen: die einen schwärmen geradezu, die anderen finden es ist eine spirituelle Fabrik. Yoga ist sicherlich ihre Grundlage aber was Ayurveda angeht, da stellen sich doch erhebliche Zweifel auf, was die Qualität bzgl. der Basisphilosophie, etc. angeht. Vor einiger Zeit hatt mir mal jemand erzählt, wie dort ayurvedisch gekocht wird, kann ich nur den Kopf schütteln…. Seva kenne ich persönlich nicht, ist aber früher auf jeden Fall qualifiziert gewesen, kenne einige Leute, die dort damals ausgebildet wurden. Wollt Ihr für eine Woche abtauchen oder seid Ihr lieber morgens und abends für Euch oder in gewohnter Umgebung, dann könntet Ihr auch eine Ausbildung in der Stadt machen. Campus Naturalis hat z.B. in Berlin und München Ausbildungseinrichtungen. Und es gibt noch sooooo viele andere Ausbildungseinrichtungen, ach ja: ich bin auch noch Dozentin (; ……..Meine ehrliche Empfehlung: macht mal einen Wochenendworkshop in dem Institut Eurer Wahl. Dann seht Ihr, wie dort gearbeitet wird , ist es Euer Geld wert, wird Ayurveda verkauft oder gelebt, ist Ayurveda überhaupt etwas, was ich aus tiefstem Herzen machen möchte?? oder will ich damit Geld verdienen weil es gerade Hipp ist……Dann macht Euch jetzt mal selber schlau, vielleicht bei einem Tag der offenen Tür, dann hat man schon mal einen ersten Eindruck…..Sibylle Aw: Ausbildung 03 Mär 2007 18:36

    • #4310 Antworten
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      9 yogayur Hallo, kaiserin, suchst du eine Ayurveda-Ausbildung oder benötigst du ein Grundwissen für deine Abschlussprüfung? Wenn du magst, schau mal auf meine Internet-Seite: http://www.amrita-zentrum.de Die nächste Ausbildung beginnt im Herbst 2007. Wenn du Fragen hast, bitte mailen oder anrufen! Wünsche dir viel Erfolg bei deiner Suche nach einer fundierten Ausbildung. LG Roswitha Aw: Ausbildung 04 Mär 2007 17:11

    • #4312 Antworten
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      10 ayurQuell Hallo ich kann hier Sybille nur unterstützen, auch mir hat ein Wochenendseminar gezeigt was ich will, und was ich ganz sicher nicht will :-)Grüsse ayurQuell Aw: Ausbildung 16 Mär 2007 19:38

    • #4313 Antworten
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      11 Mahadevi Hallo Kaiserin, meine Erfahrungen decken sich sehr stark mit denen von Frank Streibel. Im YV empfehle ich Dir unbedingt vorher einen WE Kurs zu besuchen. Nimm mal die Atmosphäre auf. Was dort spirituell genannt wird, habe ich arrogant und ziemlich aggressiv erlebt. Seva ist mir bisher recht seriös erschienen und bei Mahinmdra stört mich ebenfalls der Trend zu nicht akzeptablen TNzahlen. Viel Glück! Mahadevi Aw: Ausbildung 17 Mär 2007 12:25

    • #4314 Antworten
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      12 ayurQuell Hallo was sind denn für euch inakzeptable TN Zahlen?Ich war schon vor Ayurveda über 10Jahre in der Erwachsenenbildung und habe in Didaktik/Methodik Seminaren immer wieder gelernt, dass es darauf ankommt, was das Ziel des Seminars sein soll, denn danach richtet sich die TN Zahl: – Wissenspräsentation – Grösse egal (wie z.B. Hörsaal an der UNI – individuelle Fragen sind dann schwer möglich) – Wissensvermittlung mit Gruppenarbeiten – +/- 16 (vier 4er Gruppen) – Wissensvermittlung mit Einzel-(Mit)Arbeit – +/- 12Je kleiner der Gruppe, umso mehr bleibt Raum für Fragen und die Behandlung derselben – ansonsten ist die Gefahr eines Monologes durch den Referenten gross, denn er könnte dem Einzelnen nicht gerecht werden und wenn man Fragen erst mal zulässt, ist es für den Referenten sehr schwer, den Faden nicht zu verlieren.Wenn also ein Seminar dem Teilnehmer möglichst viel bringen soll, was er dann auch umsetzen kann, er/sie Fragen stellen will, dann muss die Gruppe klein sein. Ansonsten wird es halt wie im Hörsaal und die Gefahr von Missverständnissen, wächst.Bei grossen Gruppen kann die aktive Teilnahme auch statt finden, dann braucht es jedoch um ein vielfaches mehr Kurstage (je nach Gruppengrösse) für den gleichen Stoff.Grüsse ayurQuell Aw: Ausbildung 18 Apr 2007 18:48

    • #4315 Antworten
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      13 MiriamBerkane Hat von euch jemand eine Ahnung, wie man relativ günstig Ayurveda-Köchin bzw Ernährungsberaterin werden kann? Ich war auf der Seite von Andreas Schwarz und Gudrun Glock, war jemand von euch schon mal auf einem Seminar bei ihnen? Oder habt ihr vielleicht noch andere Adressen? Habe vor mich selbständig zu machen als Ayurveda-Masseurin und möchte dann evtl auch Kochkurse anbieten bzw Ernährungsberatung machen? Leider habe ich über all die Seiten im Internet die Übersicht verloren! Würde mich freuen, von euren Erfahrungen zu hören…Danke! Aw: Ausbildung 19 Apr 2007 08:10

    • #4316 Antworten
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      14 ayurQuell Hallo vielleicht müssen Sie sich vorher noch ein paar andere Fragen stellen: Wollen Sie schnell eine Ausbildung = meist günstig Oder etwas Fundiertes, das sicherlich länger als ein Jahr dauert und dann auch etwas mehr kostet Abhängig ist das Ganze natürlich auch von Ihren Vorkenntnissen: Sind Sie schon Köchin oder klassische Ernährungsberaterin und haben deshalb Erfahrung mit Klienten etc. Auf die Schnelle geht bei Ayurveda auch nichts. Der Aufbau einer eigenen Praxis/Klientenstamm kann zw. 3 und 5 Jahre dauern (wenn man davon leben will/muss). Alles Andere ist Wunsch und Illusion zugleich Wenn Sie sich dafür anstellen lassen wollen, dann ist meist auch eine fundierte Ausbildung gefragt, wenn der mögliche Arbeitgeber seriös ist.Grüsse ayurQuell

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Antwort auf: Ausbildung
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