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Ihr Info-Portal für Ayurveda und Gesundheit Foren Alles weitere rund um das Thema Ayurveda… Abnehmen mit Ayurveda/ Kaphastörungen -Hat jemand (Buch-) Tipps?

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    • #6108 Antworten
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      1 casami Ich bin in der Ausbildung zur ayurvedischen Ernährungsberaterin& schreibe derzeit an meiner Hausarbeit über Kaphastörungen und Abnehmen mit Ayurveda. Daher suche/ sammele ich verzweifelt Tipps& Infos… Bin ich da richtig hier?? Bin DANKBAR für jeden Beitrag, der mich weiter (und einer positiven Benotung näher) bringt!!Lieben Dank im Vorraus! Casami Aw: Abnehmen mit Ayurveda/ Kaphastörungen -Hat jemand (Buch-) Tipps? 13 Jun 2005 17:42

    • #6109 Antworten
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      2 Laxmi Hallo Casami, ich kann das Buch Ayurveda für jeden Tag von Dr. Ernst Schrott empfehlen. Das geht hinsichtlich Deines Themas zwar nicht in die Tiefe, aber es ist doch informativ.Viele Grüße, Laxmi Aw: Abnehmen mit Ayurveda/ Kaphastörungen -Hat jemand (Buch-) Tipps? 01 Jul 2005 09:48

    • #6110 Antworten
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      3 casami Vielen Dank, Laxmi!! Aw: Abnehmen mit Ayurveda/ Kaphastörungen -Hat jemand (Buch-) Tipps? 01 Jul 2005 18:53

    • #6111 Antworten
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      4 Hilde Hallo, wo machst du denn deine Ausbildung ich möchte auch Ernährungsberaterin in nächster Zeit anfangen. Hast du mir einen Tipp? Und vor allem die Preise und wie lang dauert sowas? Wäre echt nett von dir zu hören. Liebe Grüsse Hilde Aw: Abnehmen mit Ayurveda/ Kaphastörungen -Hat jemand (Buch-) Tipps? 03 Jul 2005 08:10

    • #6112 Antworten
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      5 anandamaya Hallo, von Sabnis gibt es das Buch Sanft abnehmen mit Ayurveda. Ist im Gräfe und Unzer Verlag erschienen. Als Ergänzung zu Deinem Ausbildungswissen ist es sicher gut zu gebrauchen. Ein paar Schlagwörter für Deine Arbeit könnten z.B. sein: kaphareduzierende Ernährung; Bewegung; Stoffwechsel anregen (Schwitzen); Tagesplan mit 2-3 Mahlzeiten, keine Zwischenmahlzeiten, keine Nahrungsaufnahme nach 20 Uhr usw. Gruß Ute Aw: Abnehmen mit Ayurveda/ Kaphastörungen -Hat jemand (Buch-) Tipps? 04 Jul 2005 16:55

    • #6113 Antworten
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      6 Frankipani Hallo, liebe casami, hier kommen ein paar Tipps von mir für Dich und mit dem Wunsche, dass Du eine 1 a Note bekommst. Die Tipps und Rezepte stammen aus meinen bis dato 30 Jahren Studienzeit mit der vedisch ayurvedischen Ess- und Lebensweise. Viel Freude und Erfolg wünscht Dir Frank Lotz, TM-Lehrer, Autor und Experte für Maharishi Ayurveda: Entschlacken mit der Maharishi AyurvedakücheEs folgt nun ein leichtes ayurvedisches Entschlackungsmenü für die jetzige Kaphazeit, die von Mitte (Der Beginn der Kaphazeit ist immer um das Vedische Fest von Maha-Shiva-Rathri herum) Februar bis Ende Mai reicht. Siehe Jahres plan, Essen und Leben im Einklang mit den Jahreszeiten und der „Dri-Doshalehre“ des Ayurveda. Die drei Doshas Vata, Pitta und Kapha (d.s. die Kräfte, die den menschlichen Körper regieren) spielen in der ayurvedischen Gesundheits- und Ernährungslehre eine zentrale Rolle. Sie werden vom Klima und damit auch von den jahreszeitlich bedingten Schwankungen beeinflusst.Frühling – Kapha Von Mitte Februar bis Ende Mai dominiert in der Natur wie auch beim Menschen das Kapha-Element. Kapha bezeichnet das strukturgebende Prinzip im Körper und steht für die Elemente Wasser und Erde sowie die Qualitäten schwer und kalt. Der Stoffwechsel arbeitet im Frühjahr langsam, was die Bildung von Schlacken im Körper fördert. Daher ist es günstig, jetzt weniger zu essen (leichter, weniger fettreich & weniger Milchprodukte, denn sie erhöhen Kapha/Schlacken)und sich mehr zu bewegen. Im Frühling produziert der Körper mehr Schleim, das Verdauungsfeuer ist träger. Deshalb eignen sich für diese Zeit folgende Nahrungsmittel: leichte Reisgerichte, Gerste, Hirse und Bio-Basmatireis, Gemüse wie Rettich aller Arten, Weißkohl, Rotkohl, Fenchel (s. Rezeptteil) und Blumenkohl reduzieren Kapha. Man sollte weniger Salate als im Sommer essen und etwas schärfer (außer den Pitta Dosha dominierten Menschen, sie sollten niemals sehr scharf würzen!) als sonst würzen. Auch Rettich eignet sich sehr gut als Salat oder Gemüse. Am Morgen, eine halbe Stunde vor dem Frühstück, heißes Wasser mit Zitronensaft und Honig ( Honig nicht über 40 Grad erhitzen) zur zusätzlichen Entschlackung des Körpers trinken. Zu meiden sind alle schweren Gemüse wie z.B. Kartoffeln, Tomaten und Paprika, sowie zu viele Milchprodukte, im besonderen Käse aller Art.
      Ingwerwasser (s. Rezeptteil) eignet sich besonders im Frühjahr, um Schlacken auszuspülen, das Immunsystem zu stärken und den Appetit anzuregen. Viele alte Kulturen haben bis zum heutigen Tag Reinigungszeremonien und -rituale bewahrt und üben sie aus, weil der Frühling die Zeit ist, wo das Leben aufs Neue erwacht. In der christlichen Tradition gibt es vor Ostern die Fastenzeit, im Islam den Ramadan. Im Ayur-Veda werden für diese Zeit Reinigungskuren empfohlen, weil die Reinigungskraft zu dieser Zeit am stärksten ist. Eine Kur zu dieser Zeit gibt Kraft für das ganze Jahr, da sie den gesamten Organismus stärkt. Das Rezept für Ingwerwasser: Ingwerwasser 1 Liter Wasser mit 4 Scheiben frischen, geschältem und gewaschenem Ingwer (à 5 mm Durchmesser) bei offenem Deckel auf ½ Liter Wasser einkochen lassen. Kann über den Tag verteilt getrunken werden. Hilft besonders im Frühjahr Schlacken auszuspülen, das Immunsystem zu stärken und den Appetit anzuregen. Für den Pitta Dosha dominierten Menschen sollten nicht so viel von dem Wasser trinken, da sonst sich im Körper zu viel Hitze/Energie staut!Das „Ayurvedische Wasser“ für das ganze Jahr: Abgekochtes Wasser ist nach Ghee eine weitere Säule des Ayurveda. Im Ayurveda weiß man, dass Wasser, welches mindestens zehn Minuten abgekocht wurde, einen Umwandlungsprozess durchläuft und eine höhere Qualität bekommt, die hilft, Schlacken aus dem Körper herauszuspülen. Dieses Wasser, das den Tag über heiß getrunken wird bezeichnet man als „Ayurvedisches Wasser“. In Indien wird das Wasser anschließend in einem reinen Kupferkessel aufbewahrt. Man sagt im Ayurveda, dass das Trinken aus einem reinem Kupferkessel die Leberfunktionen positiv stimuliert. Das wiederum stärkt das Augenlicht und stärkt die Fähigkeit der „Fettverbrennung“ etc. Aus einem reinem Goldbecher zutrinken, stärkt die Gesamtphysiologie. Kleinkinder empfiehlt man aus reinen Silberbechern zu trinken; das würde die Zähne stärken, und die „Zahnung“ sanft ablaufen! Durch den zehnminütigen Kochprozess findet eine Veränderung der molekularbiologischen Struktur statt, das heißt, das Wasser wird sanfter und weicher und kann so ungehindert durch das gesamte Körpergewebe, und die feinsten Körperkanäle/Shrotas fließen und Schlacken herausschwemmen. Auch durch den Kochprozess – nach dem Aufkochen auf leichter Flamme bei offenem Deckel weiterkochen lassen – wird das Wasser gereinigt. Dabei werden Giftstoffe im Wasser neutralisiert, isoliert und beseitigt. Deshalb sollte man im Wasserkochtopf immer einen Rest übrig lassen, wenn man es nach dem Kochvorgang in eine gute Thermoskanne abfüllt. Zur Erinnerung: Das Wasser ist am besten, wenn man es möglichst warm „schlückchenweise“ trinkt. Ayurvedische Koch- und Lebensempfehlungen dienen der Stärkung der AGNI-Energien“, die für eine gute Verdauung und für die gesamten Stoffwechselaktivitäten des Körpers verantwortlich sein. Hier liegt die besondere Stärke der Ayurveda-Ernährungsregeln; denn wenn ein Mensch „perfekt“ verdaut, entstehen keine Schlacken im gesamten Körper-Geist System! Agni bedeutet in Sanskrit/der Vedischen Gelehrtensprache: Feuer und steht hier im Ayurveda für das Umwandeln der Ernährung in gesunde Lebensenergien! Ama ist das Sanskritwort im Ayurveda für Schlacken/d.h. nicht verdaute Nahrung, die langfristig zur Übersäuerung führt, und den Nährboden für jegliche Krankheit bildet! Ein kleiner Hinweis: Ein Liter pro Tag genügt, je nach Bedarf. Sie werden feststellen, dass auf diese Weise zubereitetes Wasser sehr „fein“ schmeckt. Es ist mild und leicht süß. Dieses Wasser dient nicht dazu, andere gesunde Getränke zu ersetzen wie stille Mineralwasser guter Qualität, Kräutertees und in Maßen frische Fruchtsäfte etc… Das leichte Gericht zur Mittagszeit für den „Kapha-Typen“) oder als leichtes „Nachtmahl“ ca. (zw. 18.00 – und 19. 00 Uhr): Bad Emser Königliche Reissuppe Für 2 Personen Zubereitungszeit: 30 bis 40 Minuten Zutaten: 1 Tasse Bio-Basmatireis 16 Tassen Wasser 1-2 TL Ghee oder für die Veganer Bio-Olivenöl extra natives 1 EL frischen Majoran 1 EL Liebstöckel 1 EL Kerbel 1 EL glatte Petersilie 4 Msp. gemahlener Coriander 2 Msp. gemahlener Cumin 1-2 Msp. Asafoetida SalzReis waschen, mit 16 Tassen Wasser aufsetzen und bei offenem Deckel in tiefem Topf bei mittlerer Temperatur kochen lassen. Alle fünf Minuten mit Schneebesen durchrühren. Nach ca. 15 Minuten Kochzeit Ghee mit den Gewürzen Tipp: Sie können auch, um diese leichte Suppe schmackhafter machen zuAnfang kleingeschnittenen Gemüse, wie Pastinaken, Karotten, Fenchel & Zucchinis mitkochen lassen. Das verfeinert den Geschmack, abe die Suppe immer frisch zu bereiten. Im Ayurveda wird nichts wiederaufgewärmt!) in einer Pfanne erhitzen, zwei Kellen Reissuppe aus dem Reistopf nehmen und in der Pfanne etwa drei Minuten mitkochen: Anschließend alles wieder in den Reistopf geben. Am Ende Salz und frische Kräuter dazugeben. Die Suppe ist fertig, wenn der Reis ganz weich geworden ist. Als Geschmacksvariation mit Vata-, Pitta- oder Kaphachurna (Würzmischung erhältlich bei Frank’s Spice Shop) abrunden. Tipp: Um die Reissuppe kräftiger zu machen, können Sie auch 3 Esslöffel Mungdahal geschält von Anfang an mitkochen lassen. Dadurch wird die Reissuppe nahrhafter. V – P – K – Als Alternative für die Reissuppe: Indische Gurkengemüsesuppe “Shantanand”Für 2 – 4 Personen Zubereitungszeit 45 Minuten Zutaten: 3 Tassen Schmorgurken oder Stangengurken 1 Tasse festkochende Kartoffeln gewürfelt ½ Tasse Pastinaken gewürfelt 2- 3 TL Ghee 3 – 4 EL Rote Linsen 6 – 7 Tassen Wasser 1 TL Zitronensaft 1 TL Orangensaft 1 TL Petersilie 1 TL Majoran ½ TL Senfkörner braun ¼ TL Kreuzkümmel ¼ TL Curcuma 1 Msp. Asafoetida 1 Lorbeerblatt Salz, brauner Zucker Evt. 1 TL Senf mittelscharfDas Gemüse waschen und alles in mittelgroße Würfel schneiden. Nun alle Gewürze mit einer elektrischen Kaffeemühle oder einem Mörser mahlen. Dann die Linsen gut waschen und säubern. Ghee in einem tiefen Topf erhitzen, Gewürze und Linsen kurz anbraten und mit dem Gemüse etwa 5 Minuten bei größerer Hitze kochen lassen. Nun mit 6 – 7 Tassen Wasser ablöschen und bei mittlerer Temperatur mit Deckel weich kochen lassen. Dann den Senf zufügen, den Zitronensaft und Orangensaft sowie 1 TL Zucker. Mit Salz abschmecken und die frischen oder getrockneten Kräuter zugeben. Am Schluß eine Prise Chillipulver und die Suppe ist perfekt. V – P – K +Erklärungen: Am Ende eines jeden Rezeptes sehen Sie, wie das Rezept auf die natürlichen Kräfte des Körpers (Doshas) wirkt. Vata „dominierte“ Menschen essen z.B. Vata reduziert= Vata- (minus) Pitta dominierte Menschen hingegen Pitta reduziert= Pitta- (minus) Kapha „dominierte“ Menschen sollten dann Kapha reduziert-(minus) essen. Alle Rezepte wurden so geschrieben, dass sie für jeden Menschen-„Typ“ angepasst wurden. Auch wenn Sie die Ayur-Veda Ernährungslehre noch etwas befremdlich finden. Der GESCHMACK und die Bekömmlichkeit dieser feinen „Esskultur“ wird Sie überzeugen (verzaubern)!Erklärungen: V= Vata P= Pitte K= Kapha EL= Esslöffel gestrichen voll. TL= Teelöffel gestrichen voll. Msp.= Messerspitze -= reduzierend. += erhöhend Tipp: Veganer können anstatt Ghee (Butterschmalz) Olivenöl oder Sonnenblumenöl verwenden; beim Entschlackungstag kann das Fett kann reduziert werdenHier mein einfaches ayurvedisches Rettichgericht:„Willy-Chillies-Rettichgericht“Für 4 Personen Zubereitungszeit 35 Minuten Zutaten: 800 g Rettich/jede Sorte Rettich 4TL Ghee/ausgesprochen Gie oder für die Veganer 4 TL. Olivenöl 1TL Nigella/Schwarzkümmel 4 Msp.schwarzer Pfeffer 2 Msp. Asafoetida/Asant 4TL Jaggeryzucker (Ghur) Urrohrzucker Steinsalz nach beliebenWilli Kempe, ein „alter“ Freund von mir, erzählte mir einmal, dass er mit Maharishi (der Begründer des Maharishi Ayurveda & mein Meister), dem Begründer des Maharishi Ayurveda und mein Lehrmeister in Japan war. Dort ging Maharishi mit seinen Studenten in einem Supermarkt einkaufen. Als sie dann in die Gemüseabteilung kamen, holte er sich von der Gemüsetheke einen schönen Rettich. Ein Student sagte zu ihm: “Aber Maharishi , Rettich ist doch tamasisch/schwer verdaulich etc.“ Darauf antwortete Maharishi: “Oh no, very healthy.“ Seitdem ich diese kl. Story kenne, nutze und schätze ich dieses leckere und höchst gesunde Gemüse. Zubereitung: Rettich waschen und schälen und mit einem Gurkenhobel fein raspeln. Ghee in einer tiefen Pfanne erhitzen und Gewürze mit dem Jaggery für ½ Minute gut anschwitzen. Nun den geraspelten Rettich zufügen und alles zusammen bei mittlerer Temperatur für ca. 3 Minuten gut anbraten. Ständig dabei mit einem Holzlöffel wenden. Eventuell etwas Wasser zugeben und nun Pfanne mit Deckel schließen. Ab und an mit einem Holzlöffel rühren und weiter dünsten lassen, bis das Gemüse nach ca. 20 Minuten gar ist. Zum Schluss mit Salz abschmecken und eventuell mit frisch gehackter Petersilie bestreuen. Fertig ist das leckere, gesunde und schmackhafte Gericht. Vata leicht anregend/das heißt regt die Darmtätigkeit an. Pitta angenehm erhöhend/das heißt verdauungsfördernd. Kapha reduzierend/das heißt Fettstoffwechsel anregend und positiv stimulierend auf die Gesamt-Physiologie.Tipp: Rettich ist ein natürliches Antibiotikum. Dieses Gemüse tötetet Bakterien im Darm, die gefährlich für die Gesundheit sind. Rettich stellt die gesunde Darmflora wieder her. Als ich Chefkoch von der MERU-Maharishi European Research Universität in Boppart war, (Heute ist der Sitz in Vlodrop/Holland) musste ich nach Angaben der Ärzte ein halbes Jahr lang jeden Mittag frischen Rettichsalat zubereiten, damit bei keinem, der aus Indien zurückgekehrten Purushas die Gelbsucht ausbrach. Alle 100 Studenten, die in Indien waren, blieben gesund und bei keinem brach die gefährliche Gelbsucht aus. Viel Freude beim Nachkochen! Alle Rezepte sind aus meinem Buch, dem Ayurveda Besteller Himmlisch Kochen und Leben im Einklang mit dem Veda. Ein ayurvededisches Kochbuch mit ausführlichem Kräuter- und Gewürzteil., dem meistempfohlenen und ausgezeichneten Ayurveda-Kochbuch im deutschsprachigen Raum. Das Vedische Ayurveda Standardkochbuch. 6. und aktualisierte Auflage/Juli 2005. Autor Frank W. Lotz

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