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Themenspecial "Ayurveda in Indien"

17.05.2015 | Zur Ayurveda-Kur an den Ursprung Viele Ayurveda-Interessierte möchten die traditionelle Heilwissenschaft in seiner ursprünglichen Form erleben. Daher zieht es sie für eine Ayurveda-Kur nach Indien oder Sri Lanka. Die Angebote sind reichhaltig, die Unterschiede zum Teil frappierend.

 

Neben der Qualität der medizinischen Betreuung und der Unterkunft spielt der Standort des Ayurveda-Ressorts eine wesentliche Rolle.
In dem nachfolgenden Artikel werden in erster Linie die Unterschiede zwischen Ayurveda in Indien und auf Sri Lanka erläutert. Ergänzend wird auf regionale Merkmale in Indien eingegangen. Indien ist ein großes Land mit verschiedensten Klima- und Vegetationszonen. Da sich inzwischen in verschiedenen Regionen Indiens Ayurveda Ressorts angesiedelt haben, die auch auf ausländische Gäste eingerichtet sind, sollten bei der Auswahl auch regionale Kriterien berücksichtigt werden.
Insgesamt können wir nur einen allgemeinen Überblick über die einzelnen Regionen geben. Jeder Landstrich und auch jedes Ayurveda-Ressort weisen wiederum individuelle, hier nicht erwähnte Merkmale auf.

Indien als Reiseziel für eine Ayurveda-Kur

Als traditionelle Medizinwissenschaft Indiens ist Ayurveda tief mit der Seele dieses Landes verbunden. Um entscheiden zu können, ob eine Ayurveda-Kur in Indien das Richtige für Sie ist, sollten Sie sich im Vorfeld so gut wie möglich mit den Eigenarten der indischen Kultur vertraut machen.
Der Pulsschlag Indiens ist mit dem Europas nicht zu vergleichen. Indien ist ein Land voller Gegensätze. Dies spiegelt sich in seiner landschaftlichen Vielfalt ebenso wider wie in seinem kulturellen Reichtum. Entsprechend mannigfaltig sind die Eindrücke, welche Sie als Indienreisender erwarten. Indien lässt niemanden gleichgültig. Die starken Gegensätze dieses Landes existieren großteils unmittelbar nebeneinander. Dadurch wirken sie umso gewaltiger:
Überall mischen sich die schönsten Wohlgerüche mit abstoßendem Gestank, Bettler und verwahrloste Kinder sitzen vor den Eingängen modernster Kaufhäuser, Kühe stehen mitten auf der Straße und werden sorgsam umfahren. Und in den Städten gibt es kein Entkommen von den unendlichen Menschenmassen. Außerhalb der Städte wiederum gibt es weite Landstriche, die sich völlig menschenleer ausbreiten, wilde Natur mit reichhaltiger Pflanzen- und Tierwelt. Auf dem Land ist alles sehr einfach gehalten, auch wenn inzwischen praktisch jedes Dorf sein Fernsehen hat. Insgesamt scheinen die Lebensumstände dort eher aus einem vergangenen Jahrhundert überlebt zu haben.
In Indien existiert dies alles gleichzeitig, so als ob mehrere Filmstreifen übereinander abgespult werden. Dies ist für viele Reisenden aus dem Westen eine große Herausforderung und kann auch zur Überforderung werden.
Wem es jedoch gelingt, sich auf die Frequenz dieser so andersartigen Kultur einzulassen, den wird ein Aufenthalt in Indien nachhaltig bereichern.

Ayurveda als zentrales Medizinsystem Indiens

Die ayurvedischen Lehren sind vor tausenden von Jahren in Indien entstanden. Während der Mogulen-Herrschaft wurden Einsatz und Weitergabe des ayurvedischen Wissenschatzes stark unterdrückt. Noch weitreichender war der Einfluss der britischen Kolonialmacht. Während der Besatzung durch die Briten wurde die Praktizierung der ayurvedischen Medizin in Indien fast vollständig ausgelöscht. Allein in den buddhistischen Klöstern konnte die ayurvedische Gesundheitslehre erhalten und ausgeübt werden. Der Respekt der Kolonialmacht vor den Mönchen ermöglichte somit den Erhalt der ayurvedischen Tradition. In den Klöstern wurde Wert darauf gelegt, die ayurvedischen Lehren in ihrer ursprünglichen Form zu erhalten. Eine Weiterentwicklung oder Vermischung mit anderen Methoden geschah nicht. Daher sind die ayurvedischen Praktiken in Indien auch heute noch sehr authentisch.

Aktuell wird die ayurvedische Heilwissenschaft in Indien im Rahmen eines vollwertigen Medizinstudiums gelehrt, welches ca. 5 Jahre umfasst. Grundlage für das Studium sind auch heute noch die jahrtausende alten traditionellen Schriften. Als Standard-Werke sind vor allem die Caraka Samhita sowie die Susruta Samhita zu nennen. Diese Schriften haben nichts an Aktualität verloren, da sich die menschliche Anatomie über die letzten Jahrtausende praktisch nicht mehr verändert hat.

Grundsätzlich ist Ayurveda jedoch ein offenes Medizinsystem, welches neuen Erkenntnissen und medizinischen Möglichkeiten aufgeschlossen begegnet. Zeitgenössische Krankheits-bilder werden erforscht, neue Behandlungsformen und Heilmittel eignungsgerecht in das bestehende System integriert.

In Indien ist Ayurveda die am meisten eingesetzte Medizin. Dies liegt zum einen daran, dass die ayurvedischen Heilmethoden und –mittel deutlich preisgünstiger sind als die westlichen. Zum anderen sind die Heilerfolge mit Ayurveda häufig besser und vor allem nachhaltiger.

Merkmale von Ayurveda-Kuren in Indien

Ein typisches Merkmal traditioneller Ayurveda-Ressorts in Indien ist die Einfachheit der Ausstattung. Die Massagetische sind in der Regel komplett aus Holz gefertigt. Nicht immer gibt es für die Patienten eine Kunststoffauflage, die das Liegen bequemer macht.
In indischen Kliniken wird der Gestaltung des Ambiente wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Typischerweise sind die Räume schlicht und funktional eingerichtet.
Sie können davon ausgehen, dass sowohl die Ärzte als auch die Pfleger und Masseure in ayurvedischen Kliniken und Ressorts in Indien über eine fundierte Ausbildung verfügen.
Die Massagetechniken sind vorwiegend kräftig und energisch. Daher können die Anwendungen durchaus schmerzhaft sein. Mit „Verwöhntwerden“ hat das wenig zu tun. In Indien werden die ayurvedischen Anwendungen in sehr konventioneller, ursprünglicher Form durchgeführt. Wenn ein konkretes Krankheitsbild behandelt wird, erhalten Sie, ergänzend zu den Anwendungen, einen strengen Ernährungsplan sowie Anweisungen für die Gestaltung Ihres Tagesablaufs. Abgerundet wird die Behandlung durch die Verabreichung verschiedener traditioneller Medikamente aus Pflanzen und Mineralien.

Der Heilerfolg einer Ayurveda-Kur ist entscheidend davon abhängig, wie konsequent Sie alle Anweisungen befolgen. Um Ayurveda als Heilungsweg erfolgreich zu nutzen, benötigen Sie daher auch die entsprechende Selbstdisziplin.
Inzwischen gibt es ausreichend Beispiele, die belegen, dass eine nachhaltig durchgeführte Ayurveda-Kur große Chancen auf Erfolg birgt. Besonders bei der Behandlung von chronischen Krankheiten bietet die westliche Medizin nichts Vergleichbares.
Entsprechend der westlichen Medizin unterscheidet Ayurveda zwischen verschiedenen Fachrichtungen. Wer eine Ayurveda-Kur zur Behandlung eines bestimmten Krankheitsbildes nutzen möchte, sollte sich im Vorfeld informieren, welche Klinik, bzw. welcher Arzt auf dieses Fachgebiet spezialisiert ist.

Der geeignete Kurort in Indien

Ayurveda-Kuren werden in vielen Teilen Indiens angeboten. Jeder Ort hat seinen eigenen Charakter, geprägt durch Landschaft, Klima, Vegetation und Bevölkerung. Während Ihrer Ayurveda-Kur sollten Sie sich rundum wohl fühlen können. Dabei spielt auch die Umgebung eine wichtige Rolle. Wählen Sie nach Möglichkeit ein Kurzentrum, bei dem Ihnen auch der Standort zusagt.
Wenn Sie für die gezielte Behandlung eines bestimmten Krankheitsbildes nach Indien reisen möchten, sollten Sie den Kurort selbstverständlich in erster Linie nach der fachlichen Ausrichtung der behandelnden Ärzte auswählen. Aber auch in diesem Fall besteht unter Umständen die Möglichkeit, dass Sie zwischen verschiedenen Standorten wählen können.
Nachfolgend erhalten Sie Beschreibungen einiger beliebter Regionen, in denen ayurvedische Kuren angeboten werden:

Kerala

Kerala ist die indische Hochburg ayurvedischer Kur-Angebote für Ausländer. Aber auch Inder reisen gerne in diese Region, um sich zu erholen oder sich behandeln zu lassen. Mit seinen langen Sandstränden, dem mild-tropischen Klima und den Backwaters bietet Kerala einen großen Erholungswert. Kerala verfügt darüber hinaus über weitläufige Naturschutz-gebiete mit hohem Wald- und Wildtierbestand.
In der Zeit von Juni bis Oktober herrscht Monsun. In der übrigen Zeit fällt kaum Regen. Es herrscht jedoch ganzjährig eine hohe Luftfeuchtigkeit. Die Tagestemperaturen schwanken leicht um die 27° C. Die Kost ist vegetarisch und eher mild gewürzt. Die Englischkenntnisse der Bevölkerung sind gut.

Kerala steht für das traditionelle Wissen des Ayurveda, welches dort fortlaufend weiterentwickelt wurde. Das Wissen wurde von Generation zu Generation weitergegeben. Es gibt heute nur noch wenige sogenannte 'Ashta-Vaidya Familien', welche alle 8 verschiedenen Zweige des Ayurveda beherrschen. Die Mehrzahl der Familien in Kerala haben einen der 8 Zweige weitergeführt und sich entsprechend spezialisiert. So wurden zum Beispiel das Pirhichil (auch oft Pizhichil), der Ganzköperguß und auch das Kizichil, die Beutelmassage in Kerala weiterentwickelt.Auch die bekannte Panchakarma Kur gehört zu den klassischen Behandlungen, welche sich in Kerala über Jahrhunderte weiterentwickelt hat.

Seit 1998 gibt es in Kerala von offizieller Seite aus Qualitätsstandards für Ayurveda-Zentren mit einer Klassifizierung in Green Leaf und Olive Leaf. Die Zertifizierung 'Olive Leaf' erhalten diejenigen Anbieter, die bestimmte vom Staat Kerala festgelegte Standards erfüllen; dazu gehören z.B. bestimmte Ausbildungskriterien für das Personal, zugelassene Medikamente, sanitäre Einrichtungsstandards, aber auch ein angenehmes Ambiente. Die Bezeichnung 'Green Leaf' führen nur solche Ayurveda-Zentren, die noch zusätzliche optionale Kriterien erfüllen, wie beispielsweise das Vorhandensein eines Dampfbades, eines Meditations- oder Yoga-Raumes, oder eines Kräutergartens auf dem Gelände. (Die genaue Klassifizierung lesen.)

Maharashtra

Einer der größten Bundesstaaten Indiens ist Maharashtra, sowohl flächenmäßig als auch von der Bevölkerungsanzahl. Allein in der Hauptstadt Mumbai, ehemals Bombay, leben knapp 14 Millionen Menschen. Dank Mumbai ist Maharashtra wirtschaftlich gesehen einer der höchst entwickelten indischen Staaten und das wichtigste Eingangstor für den gesamten Übersee-Tourismus.

Maharashtra ist gekennzeichnet durch drei sich deutlich unterscheidende Regionen – die Konkan-Küste mit ihren wundervoll gelegenen weißen Sand- und Palmstränden, die bis zu 1.400 m aufragenden West-Ghats, mit üppiger tropischer Vegetation und vielen malerischen Bergerholungsorten (hill stations) und das nach Osten stetig abfallende Dekhan-Plateau, welches eher spärlich besiedelt ist, 5 Nationalparks beherbergt und unzählige in Fels gehauene Höhlen mit imposanten aus dem Fels herausgearbeiteten Tempelanlagen offenbart und bedeutende Festungen aufweist.
Das Klima insgesamt ist moderat, die Temperaturen variieren zwischen 16°C und 35°C. Monsunzeit ist zwischen Juli und September. Der größte Teil von Maharashtra - das Landesinnere – bleibt jedoch weitgehend trocken. Die angenehmen  Klimaverhältnisse und die nahe Anbindung an Mumbai haben einige bekannte Ayurveda-Resorts und Ayurveda-Kliniken entstehen lassen.

Karnataka

Dieser Bundesstaat grenzt nördlich an Kerala, gehört jedoch ebenfalls zu Südindien. An der Küste bestimmt der Wechsel von Trocken- und Regenzeit das Klima. Hier herrscht ein ähnlich feucht-tropisches Wetter wie in Kerala.
Die Bergketten der zu Karnataka gehörenden Westghats sind eine der regenreichsten Regionen Indiens. Den größten Teil des Bundesstaats nimmt die Deccan Hochebene ein. Dort entspringen die drei wichtigsten Flüsse der Region.
Karnataka ist wirtschaftlich sehr gut erschlossen und gilt als einer der reichsten Bundesstaaten Indiens. Die Hauptstadt, Bangalore, ist das „Silicon Valley“ Indiens und wird aufgrund ihrer vielen Grünflächen auch als „Gartenstadt“ bezeichnet.
Trotz des wirtschaftlichen Fortschritts werden noch immer 55% der Landesfläche landwirtschaftlich genutzt.

Goa

Bekannt ist Goa vor allem für seine beliebten weißen Sandstrände. Entsprechend groß ist der touristische Andrang. Goa ist eine der Regionen, welche den westlichen Maßstäben am ehesten entspricht und gut organisiert ist. Zum einen hat die lange Zeit der Kolonialisierung durch die Portugiesen ihre westlichen Spuren und christliches Denken hinterlassen. Zum anderen strömen bereits seit Jahrzehnten große Massen westlicher Touristen nach Goa. Wer sich unsicher ist, ob er den „Kulturschock“ Indiens verkraftet, ist hier sicher recht gut aufgehoben.
Neben den Sandstränden bietet auch Goa eine vielfältige Naturlandschaft. Im Bhagwan Mahavir Nationalpark können unterschiedlichste Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum beobachtet werden. Das ganze Jahr über bietet Goa ein küstennahes und damit feucht-heißes Klima. In der Monsunzeit von Juni bis Anfang September gehen zeitweise heftige Regenfälle nieder, besonders im Juni steigen die Temperaturen stark an - für den Körper kann das sehr anstrengend sein. Die empfohlene Reisezeit ist daher von November bis März mit milden Temperaturen zwischen tagsüber 25°C bis 33°C und nachts angenehm kühlen Temperaturen. Aber auch Oktober und April können noch einen Besuch wert sein.

Himalaya

Für Liebhaber der Bergregionen hält Indien einige Perlen ayurvedischer Behandlungstradition bereit. Die Rahmenbedingungen der nördlichen Region unterscheiden sich stark von den Charakteristiken der südlichen Küstenregionen. Die Luft ist klarer und trockener. Die Temperaturen schwanken stark, sowohl unterjährig wie auch von Tag zu Nacht. Unvergleichlich sind die Ruhe und selbstverständlich die Sicht. Die Präsenz der Hohen Gipfel des Himalaya sowie der Blick über die weiten Täler unterstützen auf einzigartige Weise die Klärung des Geistes.
Ergänzend zu den beschriebenen Standorten finden sich Ayurveda-Kliniken und –Zentren in fast jeder Region Indiens. Besonders wenn Sie zum ersten Mal für eine Ayurveda-Kur nach Indien reisen, empfiehlt es sich, den Rat eines hierauf spezialisierten Reise-Veranstalters einzuholen. Einige Veranstalter haben inzwischen gute Fragekataloge, mit Hilfe derer Ihre ganz individuellen Bedürfnisse sehr konkret definiert werden können. Lesen Sie auch unser Special "Ayurveda Reisen" dazu.
Je nach Gesundheitszustand, Ansprüchen an die Unterbringung sowie Vorlieben hinsichtlich Klima, Natur und Freizeitgestaltung wird Ihnen der Veranstalter ein oder mehrere Plätze in Indien empfehlen können.

Der nachfolgende Vergleich kann Ihnen als erste, konzentrierte Entscheidungshilfe dienen und ist nicht als abschließend zu sehen. Letztendlich weist jedes Haus in Indien, sei es ein Ayurveda-Hotel, ein Ayurveda-Resort oder eine Ayurveda-Klinik, sehr individuelle Merkmale und unterschiedlichen Komfort auf.

Der Vergleich im Überblick:

Ayurveda in Indien

•             Traditionell-authentische Ausübungsform
•             Kräftigere, tiefgehende Anwendungstechniken
•             Oftmals schlichte, funktionale Ausstattung, aber auch komfortable Hotels
•             Sehr fundiert ausgebildetes Personal, vom Arzt bis zum Betreuer
•             Standorte in unterschiedlichen Regionen und Klimazonen

Ayurveda in Sri Lanka

•             Vermischung der ayurvedischen Tradition mit den landeseigenen Heilmethoden
•             Sanftere Anwendungstechniken
•             Mehr „Liebe zum Detail“ bei der Ausstattung
•             Stärkere Verbreitung von „Tourismus-Ayurveda“
•             Gut ausgebildete Ärzte, unterschiedlich umfangreich ausgebildetes Personal
•             Kein Visum erforderlich (bis 30 Tage)

Wonach sollen Sie sich entscheiden? Ihre Auswahlkriterien:

1. zeitlicher Rahmen der Reiseplanung:
Für beide Länder benötigt man mittlerweile ein Visum. Seit 2015 bietet Indien die Möglichkeit der Erstellung eines Touristenvisums bei Einreise.

2. Motivation der Reise
Möchten Sie gezielt ein Krankheitsbild behandeln lassen, so haben Sie in Indien die größere Auswahl an Fachkliniken.
Möchten Sie sich allgemein entschlacken und regenerieren kommt es darauf an, ob Sie kräftigere Anwendungen schätzen und sich in einer schlichten Ausstattung wohl fühlen. In diesem Fall ist ein Ressort in Indien die richtige Wahl.
Möchten Sie sich hingegen rundum verwöhnen lassen und ausspannen, so finden Sie auf Sri Lanka anteilig mehr Häuser, die sich genau auf dieses Bedürfnis eingestellt haben.

3. Anpassungsfähigkeit an landestypische Gegebenheiten
Sind Sie eine eher zartbesaitete Person und haben Sie eventuell sogar wenig Reiseerfahrung, kann Indien Sie sehr schnell überfordern. Muten Sie sich nicht zuviel zu. Gerade während einer Ayurveda-Kur ist die eigene Sensibilität noch erhöht.
Sri Lanka ist weitaus übersichtlicher und beschaulicher. Die meisten Ressorts sind in ihrer Ausstattung weitgehend dem westlichen Standard angepasst.

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Weitere Links zum Thema:

Komfort und Sensibilität in Indien - ein ganz anderes Beispiel
Video von Neue Wege über eine Ayurvedareise nach Indien
Ein besonderer Reisebegleitservice für medizinische Kuren -  Interview mit Hariharan Musaliar



Ayurveda Kalender

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