Wetter Aus den Tabellen zu den Ursachen für Ungleichgewichte geht hervor, dass das Wetter einen großen Einfluss auf uns hat. Wenn z.B. draußen typisches Vata-Wetter herrschtherrrscht - kalt, windig oder trocken, wechselhaft - dann steigt das Vata in uns allen. Das muss nicht direkt zu einem spürbaren Ungleichgewicht führen, wenn allerdings die Vata-Energie in uns bereits erhöht ist, z.B. durch Stress, dann kann es passieren, dass typische Vata-Symptome auftreten: man fühlt sich unentschlossen, nervös, ängstlich, unkonzentriert oder hat Kopfschmerzen. Pitta Typen geraten im Sommer sehr schnell aus dem Gleichgewicht, weil zu der inneren Hitze noch die äußere dazukommt. Das kann dann schnell zuviel werden, was sich in Ungeduld, Intoleranz und Wutanfällen äußern kann. Eine entzündliche bzw. sensible Haut ist ebenfalls ein klares Zeichen für zuviel Pitta. Typisches Kapha-Wetter ist geprägt durch Kälte und Feuchte. In einer solchen Situation fühlt man sich schneller lustlos und müde. Das liegt dann daran, dass die äußeren Einflüsse unser inneres Kapha aus dem Gleichgewicht gebracht haben. | |